Migranten als Messerangreifer überaus auffällig!

Immer wieder kommt es in Schleswig-Holstein zu Messerstechereien, die unter anderen tödlich enden. Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) schlägt deutschlandweit Alarm und fordert, daß der Strafbestand für solche Attacken verschärft wird. Zu den Forderungen zählt unter anderen, daß ein gezielter Stich gegen einen Menschen als Tötungsdelikt anzusehen sei und nicht nur als eine gefährliche Körperverletzung. Die Deutsche Polizeigewerkschaft argumentiert wie folgt, „damit kann sofort die Untersuchungshaft angeordnet werden und im Falle, daß die Tat von einem Flüchtling aus ging auch eine konsequente Abschiebung erfolgen.“ Mit dieser Äußerung geht die DPolG nun auf Konfrontationskurs gegen die multikulturellen Blockparteien und Gutmenschen, da nach deren Auffassungen eine konsequente Abschiebung, selbst von straffälligen Flüchtlingen unter allen Umständen zu vermeiden sei.

Gerade mit dem Ausblick auf die Kommunalwahl 2018 in Schleswig-Holstein sind Anmerkungen der DPolG, daß die Zahl junger männlicher Migranten unter den Messerangreifern „auffallend“ sei, ein offenkundiger Beweis für die gescheiterten Integrationsmodelle in diesem Bundesland. Die erschreckenden Erfahrungs­berichte der DPolG verdeutlichen die Gefahren und Missstände, die in den Städten und Kommunen herrschen. Darunter zählen, „es genügt die kleinste Auseinandersetzung, da wird das Messer schon gezückt“ und die mehr als korrekte Auffassung, „es ist purer Zufall ob nach einem Messerstich jemand tot ist oder nicht.“ Argumente die jeden normalen Menschen nachdenklich stimmen sollten, allein schon in Bezug zur eigenen Sicherheit. Denn anders als die multikulturellen Blockparteien es gerne den Wählern vorgaukeln, handelt es sich eben bei den Flüchtlingen nicht um gut ausgebildete Fachkräfte, sondern durchaus auch um Menschen mit kriminellen Energien, die sich hier nicht so verhalten, wie es Gäste eigentlich tun sollten.

Als Nationaldemokraten stellen wir uns hinter die Forderung der DPolG und vertreten darü-ber hinaus die politische Auffassung, daß kriminelle Ausländer, potentielle Terroristen und Islamisten konsequent abzuschieben sind und mit einer lebenslangen Einreisesperre belegt werden müssen. Die Strafen für Kinderpornografie und andere Sexualdelikte sind deutlich anzuheben. Opferschutz muß Vorrang vor Täterschutz haben! Der Personalabbau bei der Polizei muß beendet werden. Die Polizei muß personell, finanziell und logistisch in der Lage versetzt werden, Kriminalität wirksam zu bekämpfen. NPD wählen, bedeutet die Sicherheit unserer Bürger zu stärken und eine echte Opposition zu etablieren.

 

 

 

Alexander N.

Lübeck, den 24.04.2018

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