Mark Proch bewirbt sich um ein Amt als Schöffe!

Für die nächste Amtsperiode werden neue Schöffen gesucht und die Stadt Neumünster hat einen Aufruf zur Bewerbung veröffentlicht. Dies nahm der NPD-Politiker Mark Proch zum Anlaß sich für dieses Ehrenamt zu bewerben.

„Ich hatte schon immer ein gesundes Rechtsempfinden und mir ist der Gleich­heits­grundsatz besonders wichtig“, so Proch zu seiner Bewerbung. Als Politiker einer Oppositions­partei hat Mark Proch am eigenen Leib erfahren dürfen, daß dieser Gleichheits­grundsatz nicht immer einge­halten wird. Proch verlor mehrfach aus politischen Gründen seinen Arbeitsplatz und am Rande von Versammlungen konnte er miterleben, wie linke Gewalttäter unter den Augen der Ordnungsbehörden randalierten, während patriotischen Demonstranten bereits wegen falscher Kleidungsstücken mit Strafverfahren gedroht wurde. Linksextreme werden vor Gericht oft freigesprochen oder erhalten lächerliche Geldstrafen, während vermeintliche Rechte die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen. Nicht anders sieht es bei der steigenden Ausländerkriminalität aus. Kaum ein Richter hat mehr den Mut, Ausländer mit der vollen Härte des Gesetzes zu verurteilen, weil er dann Gefahr läuft, als „rechts“ gebrandmarkt zu werden. „Diese Kuscheljustiz ist für viele Bürger nicht nachvollziehbar. Gerichtsurteile müssen wieder im Namen des Volkes gesprochen werden und mehrheitlich auf Akzeptanz im Volk stoßen. Diese Akzeptanz ist derzeit leider nicht immer vorhanden.“, ist der NPD-Politiker überzeugt.

Einige Gutmenschen werden jetzt, aufgrund der Parteimitgliedschaft von Proch, aufschreien. Doch auch bei der Bewerbung zum Schöffen sollte der Gleichheitsgrundsatz Anwendung finden. Wenn Mitglieder der CDU oder der SPD als Schöffe tätig sind, warum nicht auch ein Nationaldemokrat?

 

 

 

Jörn Lemke Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 27.04.2018

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Mark Proch am Infostand