Großartiger Wahlerfolg: 3,9% für die NPD in Neumünster

Frühzeitig war man sich einig, in Neumünster einen Schwerpunktwahlkampf mit dem Ziel zu führen, erneut in die Ratsversammlung einzuziehen. Während die AfD nicht in der Lage war, die erforderliche Anzahl von Direktkandidaten zu finden, stellte die NPD in allen Wahlkreisen Kandidaten auf und schaffte damit die Grundlage für einen Wahlerfolg.

Bereits im Wahlkampf zeichnete sich eine positive Stimmung in der Bevölkerung ab. Spitzenkandidat Mark Proch führte am Rande der Informationsstände zahlreiche Bürgergespräche und erhielt dabei viel Zustimmung. Zusätzlich wurden im Stadtgebiet 1.000 Plakate gehängt und 40.000 Flugblätter verteilt. Auch die sozialen Medien konnten ausgiebig genutzt werden, und so hatte jeder Neumünsteraner die Möglichkeit, sich bequem von zu Hause aus über die Ziele der NPD zu informieren.

Dieser aufwendige Wahlkampf trug Früchte und Mark Proch wurde mit 3,9% der Wählerstimmen erneut in die Ratsversammlung von Neumünster gewählt. Dort darf er, zusammen mit Horst Micheel, der ebenfalls gewählt wurde, weitere fünf Jahre die Interessen der einheimischen Bevölkerung vertreten. Die Nationaldemokraten sind damit erstmal als Fraktion im Rat der Stadt Neumünster vertreten und werden sich dadurch noch schlagkräftiger als fundamentale Opposition Gehör verschaffen können.

Besonders die Ignoranz abgehobener Systempolitiker und die Schweigespirale der Regionalpresse, die im Wahlkampf nicht ein Wort über die NPD berichtete, haben dazu geführt, daß die Nationaldemokraten als wirkliche Alternative zum etablierten Parteiensystem wahrgenommen wurden. Das scheinen jetzt, wo es zu spät ist, einige erkannt zu haben, denn noch am Wahlabend äußerte sich der CDU-Fraktionsvorsitzende Gerd Kühl und räumt ein, daß es in den vergangenen 5 Jahren ein Fehler war, sich nicht deutliche mit den Aussagen der NPD in der Ratsversammlung auseinandergesetzt zu haben. Wir nehmen da Herr Kühl beim Wort und freuen uns zukünftig auf eine inhaltliche Auseinandersetzung.

 

 

 

Jörn Lemke Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den 07.05.2018

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