Linksextreme Hetze gegen eine Gaststätte!
Es ist bekannt, daß von militanten Linksextremisten gegen jeden der eine patriotische Meinung vertritt Einschüchterungsversuche unternommen werden, um Angst und Schrecken zu verbreiten. Eine verblendete linke Ideologie, die keine demokratischen Grundsätze zulässt, sondern aufzeigt, welch niedere Instinkte hier am Werk sind. Im Fokus dieser selbsternannten Weltverbesserungstruppe ist nun die Gaststätte Titanic in Neumünster. So wurde eigens zu diesem Zweck die Kampagne “Für mehr Eisberge - Titanic versenken“ ins Leben gerufen, die darauf abzielt, einem Neumünsteraner Gastwirt die Lebensgrundlage zu entreißen!

Natürlich stellt sich in diesem Zusammenhang auch die Frage, wo ist der Rückhalt in der Neumünsteraner Kommunalpolitik, wenn gegen unbescholtene Bürger dieser Stadt Hetze und Stimmungsmache betrieben wird? Kann und darf es denn sein, daß nur die NPD hier demokratischen Beistand leistet, indem sie gegen solche Einschüchterungsversuche Stellung bezieht? Die kommende Ratssitzung wird es zeigen, denn die NPD Fraktion hat einen Antrag eingebracht, der die Ratsversammlung auffordert, sich von dieser Kampagne zu distanzieren. Anders als den Systemvertretern im Kommunalparlament liegt es der NPD Neumünster daran politische Dialoge zu führen, anstatt geistig umnachtete Hetzkampagnen zu tolerieren. Einen Grundsatz den wir auch unseren politischen Gegnern zukommen lassen!

Die Kampagne „Für mehr Eisberge - Titanic versenken“ verdeutlicht den unbefangenen Bürgern, das jeder zum Angriffsziel dieser linken Hassideologie werden kann, der eine öffentliche Stellungnahme gegen multikulturelle Seifenblasen ausspricht. Durch Stimmungsmache und Einschüchterungsversuche soll die offene Meinungsfreiheit eingeschränkt werden. Demokratie hingegen sieht anders aus! Abschließend der Aufruf an alle verantwortungsvollen Bürgern in Neumünster! Vergessen Sie nicht die Gewaltexzesse wie zuletzt beim G20 Treffen in Hamburg! Unterstützen sie nicht die Abschaffung der Meinungsfreiheit, indem sie die ideologischen Ziele von militanten Linksextremisten verkennen!

Alexander Neufeld




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