Grußworte

Liebe Landsleute!

Vor zehn Jahren dachte ich noch, man kann an den Verhältnissen in diesem Land nichts ändern und die Politiker, egal von welcher Partei, machen ohnehin was sie wollen, ohne das Volk zu fragen. Irgendwann konnte ich allerdings nicht mehr lediglich mit geballter Faust in der Tasche zuschauen, wie unser Volk zu einer kultur- und identitätslosen Bevölkerung verkommt, in der die Deutschen immer mehr zur Minderheit im eigenen Land werden. Ich wollte aktiven Widerstand gegen eine asoziale Politik leisten, die zum Ziel hat, das eigene Volk in seiner Existenz zu bedrohen.
Ich schloß mich den Nationaldemokraten an. Für die NPD sind Kapitalismuskritik und Nationalismus untrennbar miteinander verbundene Begriffe. Als soziale Heimatpartei spricht die NPD Themen wie Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit an. Solche Forderungen hatte ich eigentlich eher von „linken Parteien“ erwartet. Das überzeugte mich. Nach einigen Jahren Parteimitgliedschaft war es soweit. Am 26. Mai 2013 wurde ich in den Rat der Stadt Neumünster gewählt und konnte endlich als echte Opposition die Interessen der einheimischen Bevölkerung vertreten. Auch wenn sich die Ratsversammlung kaum inhaltlich mit meiner Politik auseinandersetzt und meine Anträge grundsätzlich abgelehnt werden, so merkt man doch, daß es den etablierten Parteien unangenehm ist, wenn ich den Finger in die Wunde drücke und Dinge kritisch hinterfrage.

Ihr Mark Proch

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Mark Proch am Infostand