Einwanderung stoppen


Man darf davon ausgehen, daß auch zukünftig jährlich bis zu 1,5 Millionen Einwanderer nach Deutschland kommen werden. Durch den Familiennachzug wird die Zahl offiziellen Prognosen zufolge in den nächsten Jahren auf rund sieben Millionen und damit auf fast 10 % der derzeitigen Bevölkerung steigen. Es ist geradezu naiv, anzunehmen, daß sich unter diesen vielen Menschen, die großteils unkontrolliert einreisen durften, keine islamistischen Terroristen befinden. Die Terroranschläge durch Islamisten in Europa haben verdeutlicht, welche Gefahr die Masseneinwanderung für die Innere Sicherheit mit sich bringt.

Dabei müßten die Ursachen dieser Asylantenflut wirksam bekämpft werden. Westliche Staaten unter der Führung der USA haben ganze Regionen destabilisiert, indem sie unter anderem auch Terrororganisationen für ihre Zwecke instrumentalisierten und teilweise sogar mit Waffen belieferten. Diese militärischen Aggressionen, an welchen sich die Bundeswehr grundgesetzwidrig regelmäßig beteiligt, erfolgen allesamt unter dem humanitären Deckmantel der Menschenrechte und der Demokratie, in Wahrheit aber werden hier mit deutscher Hilfe prinzipienlos und knallhart imperiale und ökonomische US-Interessen durchgesetzt.

Die aktuelle Massenzuwanderung ist jedoch nicht nur eine Folge des in Syrien herrschenden IS-Terrors. Sie ist auch eine Folge der drastischen Kürzungen der Lebensmittel des UN-Welt­ernährungs­programms in den Herkunftsgebieten und den gleichzeitigen „Herzlich Willkommen“ Lockrufen der deutschen Regierung.

Die von den Asyllobbyisten immer wieder vorgetragenen Argumente, man brauche Zuwanderung, um dem demografischen Wandel zu begegnen und um qualifizierte Arbeitskräfte ins Land zu holen, sind falsch. Anstatt auf Einwanderung zu setzen, sollte die Wirtschaft lieber Druck auf linke Bildungspolitiker ausüben, damit in unseren Lehranstalten wieder genügend eigene gut ausgebildete Kräfte herangezogen werden können.

Ist es nicht ausländerfeindlich, wenn wir anderen Ländern qualifizierte Arbeitskräfte abwerben, die dort dringender gebraucht werden? Deutschland ist mittlerweile weltweit das Land mit der niedrigsten Geburtenrate. Die derzeitige Einwanderung wird das Problem jedoch nur noch weiter verschärfen, da zukünftig Steuergelder anstatt in die dringend notwendige Förderung von Familien und Kindergartenplätze viel eher in die Versorgung der unzähligen Immigranten fließen werden.

Trotz der derzeit in unser Land drängenden Massen von Asylmigranten ist für die maßgebenden politische Kräfte in der BRD immer noch nicht Schluß. Auch wenn es aus dem Mund einiger CDU-Politiker manchmal anders klingen mag, sind dies lediglich Lippenbekenntnisse, um das Volk zu beruhigen! Die Ängste der einheimischen Bevölkerung vor einer immer weiter um sich greifenden Überfremdung interessieren die derzeitigen Machthaber und anderen Asyllobbyisten herzlich wenig.

In Hamburg Billbrookdeich gibt es bereits eine Grundschule ohne deutsche Kinder, und in Berlin gibt es eine Schule mit nur noch drei deutschen Kindern. Auch in den größeren Städten unseres Bundeslandes sind solche Verhältnisse absehbar! Wenn die Aussagen der Einwanderungslobby der Realität entsprechen würden, dürfte es solche Zustände gar nicht geben; denn eigentlich müßten viele dieser linken Gutmenschen in solche Gegenden ziehen wollen, da dort die von ihnen gepredigte „kulturelle Bereicherung“ durch „viele ausländische Mitbürger“ bereits umgesetzt wurde.

Die Existenz von Schulen ohne deutsche Kinder zeigt jedoch die Verlogenheit der Asyllobby. Ökonomen sagen Kosten in Höhe von 30 Milliarden Euro pro Jahr voraus! Der Wirtschaftsforscher Clemens Fürst befürchtet starke Belastungen für die Sozialsysteme. Mit dem gleichen Geld, das wir für die Unterstützung der zu uns strömenden Wirtschaftsmigranten ausgeben, könnte mindestens 10 Mal so vielen Menschen in den Herkunftsländern geholfen werden. Dann würden auch alte und kranke Manschen sowie Frauen und Kinder profitieren und nicht nur starke junge Männer. Aber so weit reicht das Denkvermögen der Einwanderungsfanatiker offensichtlich nicht.

Die NPD spricht sich entschieden gegen die steigende Migrantenflut aus. Über 95% der Asylanträge werden abgelehnt, dennoch leben rund 600.000 abgelehnte Asylbewerber in Deutschland, da eine Abschiebung dieser Wirtschaftsmigranten entgegen allen gegenteiligen Behauptungen kaum stattfindet!

Die Ausländerpolitik aller bisherigen Regierungen war immer von Täuschungen der Öffentlichkeit begleitet. Früher verkauften sie Einwanderer als Gastarbeiter, aus denen jedoch Dauergäste wurden. Heute kommen angeblich arme Kriegsflüchtlinge. Kritische Stimmen werden unterdrückt. Die Asyllobby fordert Toleranz, strotzt aber selbst vor größter Intoleranz und setzt ihre Politik autoritär durch.

Wir von der NPD sind äußerst beunruhigt über das erschreckende Demokratiedefizit in der Zuwanderungsdiskussion. Es ist nicht hinnehmbar, daß Immigrationskritiker in der öffentlichen Diskussion als fremdenfeindliche Extremisten, Rechtsradikale oder Gewalttäter verunglimpft werden, um deren Argumente mundtot zu machen und nur die eigenen als die einzig richtigen darstellen zu können. Wir lehnen es ab, daß die uns regierenden Politiker ständig neue fremde Menschen ins Land holen und dabei die Interessen des eigenen „Steuerzahler-Packs“ ignorieren.

Soziale Gerechtigkeit für Deutsche


Seit vielen Jahren sind die sozialen Probleme in der Bundesrepublik unübersehbar. Stück für Stück wird der Sozialstaat ausgehöhlt und die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich immer weiter.

„Deutsche“ Sozialpolitik im Zeitalter der Globalisierung und flächendeckenden Liberalisierung ist gekennzeichnet durch Sparzwänge, schwindende Leistungen und explodierende Kosten für einheimische Steuer- und Beitragszahler – während nichtdeutsche Zuwanderer in den deutschen Sozialsystemen privilegiert werden und gleichzeitig Milliarden an deutschen Steuergeldern für versicherungsfremde Leistungen und darüber hinaus für Zwecke aufgewendet werden, die nicht im Interesse Deutschlands und seiner Menschen liegen. Durch die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe wurden jahrzehntelange Beitragszahler durch die unsoziale Hartz-Gesetzgebung zu Bittstellern. Hinzu kommt, daß vielen zukünftigen Rentnern bereits in wenigen Jahren Altersarmut droht, denn die Altersrente reicht schon lange nicht mehr für ein menschenwürdiges Leben.

Noch immer sind Millionen von deutschen ohne Arbeit. Dennoch drängen Billiglohnarbeiter und ausländische Lohndrücker zunehmend auf unseren Arbeitsmarkt. Durch die uns von der EU aufgezwungene „Arbeitnehmerfreizügigkeit“ wird sich dieser Zustand noch verschärfen. Arbeitsmarktforscher rechnen mit jährlich über 100.000 zusätzlichen Fremdarbeitern allein aus dem EU-Ostblock hinzu kommen jährlich über 1 Million Asylanten, die nach dem Willen der herrschenden Politik schnell auf den Arbeitsmark drängen und so zu einem Lohndruck führen werden.

Deutsche Obdachlose hausen oft in baufälligen Obdachlosenunterkünften. Während die Asylanten regelmäßig mit schicker modischer Kleidung und den allerneuesten Smartphones beim Skandieren unverschämter Forderungen nach mehr Luxus beobachtet werden können, haben die tatsächlich sozial benachteiligten Menschen deutscher Abstammung im eigenen Land nicht viel zu lachen. Hier ist Hilfe notwendig und angebracht! Während von profilierungssüchtigen Systempolitikern immer lauter nach weiteren Hilfen für Wirtschaftsflüchtlinge gerufen wird, gerät das eigene Volk mehr und mehr in Vergessenheit.

Rückkehr zum dreigliedrigen Schulsystem


Die Theoretiker des schleswig-holsteinischen Bildungsministeriums haben gnadenlos zugeschlagen und ein bewährtes Schulsystem, das über Jahrzehnte kluge Köpfe sowie geschickte und fleißige Arbeiter hervorgebracht hat, einfach über den Haufen geworfen! Anstatt das erfolgreiche dreigliedrige Schulsystem dort auszubessern, wo es über die Jahre an Qualität verloren hat, wurde auf ein völlig neues und zuvor nicht durchdachtes System umgestellt. Die Lehrer sind nicht für das neue System ausgebildet, die Eltern nicht hinreichend informiert und die Schüler sind die Leidtragenden! Statt mit den Lehrern gemeinsam die Mängel der Schule zu beheben, setzen sich realitätsferne Politiker zusammen und denken sich ein System aus, das nicht im Interesse der Schüler und Lehrer ist!

Die NPD fordert die Rückkehr zum dreigliedrigen Schulsystem auf Bundesebene! Die NPD fordert die Rückbesinnung auf die deutschen Tugenden, Werte und Traditionen, die mit dem dreigliedrigen Schulsystem einhergehen!

Wir fordern, daß die Bildung unserer Kinder wieder in den Vordergrund rückt, und nicht durch linksextreme "Bildungs"fachleute und Pseudo-Verbesserungen die Zukunft unserer Kinder und Kindes-Kinder aufs Spiel gesetzt wird! Wir fordern den Erhalt der Dorfschulen, kleinere Schulklassen und mehr Lehrer! Klassen in denen Lernbehinderte und Abiturenten gemeinsam unterrichtet werden, hilft weder den Lernschwachen, noch den intelligenten Schülern.

Der Umgang mit der Muttersprache Deutsch wird zunehmend schlechter. Die Lehrer müssen in verstärktem Maße auf Schüler mit ausländischer Herkunft Rücksicht nehmen. Die sprachliche Förderung von Schülern mit deutscher Muttersprache wird vernachlässigt.

Wir fordern den Einsatz von ausgebildeten Zusatzlehrkräften gegen den Stundenausfall und für die Möglichkeit der individuellen Förderung!
Wir fordern ausgebildete Berater für die psychologische Betreuung der Schüler und pädagogische Unterstützung der Lehrer – insbesondere an Hauptschulen!
Wir fordern den sinnvollen Einsatz finanzieller Mittel für eine Optimierung der Lernverhältnisse!
Wir fordern mehr Unterricht in den Hauptfächern!
Wir fordern die Rückkehr zum dreigliedrigen Schulsystem und die Optimierung der einzelnen Schularten, um den Stellenwert der Haupt- und Realschule zu steigern und auf dem Gymnasium eine wirkliche Spitze hervorzubringen!
Wir fordern bundeseinheitliche Lehrpläne, Schulbücher und Schulabschlüsse!

Wenn die NPD die Regierung stellen würde:
  • gäbe es das dreigliedrige Schulsystem
  • wäre Bildung Bundesangelegenheit
  • gäbe es kleinere Klassen
  • gäbe es bundeseinheitliche Lehrpläne, Schulbücher und Schulabschlüsse
  • erhielten die Schüler optimale Förderung
  • gäbe es weniger Schulabbrecher
  • wäre der Stundenausfall geringer
  • blieben die Dorfschulen erhalten
  • würden Ausländer erst die deutsche Sprache erlernen, ehe sie am Regelunterricht teilnehmen
Mark Proch am Infostand